Philips Momentum 27M1N5500 Test: 170 Hz für eine einwandfreie Reaktion

Standardmäßig bietet dieser Philips Monitor eine hervorragende Bildqualität. Farbtemperatur und Gammakurven sind über das gesamte Spektrum hinweg stabil. Das mit 2,2 gemessene Gamma stimmt mit dem Referenzwert überein, was zu perfekt reproduzierten Graustufen führt, während die mit 6340 K gemessene durchschnittliche Farbtemperatur sehr nahe am Referenzwert für Standardvideo (6500 K) liegt.

Außerdem sind die Farben perfekt. Als Richtwert hat Delta E im Durchschnitt einen Spitzenwert von 2,6, weniger als 3, was die Schwelle ist, unter der das Auge keine chromatischen Abweichungen mehr wahrnimmt. Indem Sie die Bildschirmhelligkeit auf 41 verringern, um ein Weiß von fast 150 cd/m² zu erhalten, bleibt die Bildqualität gleich. Diese Anzeige ist gut genug, um den Bildschirm nicht kalibrieren zu müssen.

Der Bildschirm deckt offensichtlich 100 % des Standard-sRGB-Farbraums ab und reicht auch bis zu 95 % des DCI-P3-Farbraums, das der Farbraum ist, der hauptsächlich von Ultra-HD-Inhalten (Filme und TV-Serien) verwendet wird. Dieser Bildschirm ist auch HDR-kompatibel, aber der geringe Kontrast in Verbindung mit der begrenzten Spitzenhelligkeit (319 cd/m²) schränkt das Interesse an HDR deutlich ein.

Wir haben nur einen Kontrast von 675:1 gemessen, was für das IPS-Modell ein sehr niedriger Wert ist. Im Vergleich dazu gefällt der Kontrast zwischen den besten IPS-BildschirmenAsus VG27AQ Übersteigt 1200:1, wobei die überwiegende Mehrheit bereits einen nativen Kontrast von 1000:1 aufweist.Auf dem Bildschirm führt dieser geringe Kontrast zu matten Schwarztönen, die grau erscheinen. Am helllichten Tag ist dies nicht allzu gefährlich, aber im Dunkeln und in dunklen Szenen, die systematisch überbelichtet sind, wirkt es sich aus.

Der Unterschied in der Weißglättung beträgt beim 27-Zoll-Panel durchschnittlich 6 % und kann durch Aktivierung des Modus auf 1 % reduziert werden Intelligente Konsolidierung. Somit gibt es keinen Unterschied in der wahrgenommenen Helligkeit des Auges. Wir haben keine Lichtlecks um die Ecken oder irgendetwas davon bemerkt die Wolken („Wolkeneffekt“) in unserem Testformular. Die IPS-Technologie bietet außerdem sehr gute Betrachtungswinkel mit sehr geringen Winkelunterschieden.

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