Sony Xperia 5 III im Test: Kompaktes und attraktives Spitzenmodell

Wer die Xperia-Reihe kennt, sollte sich vom Design des Gerätes nicht wundern lassen. Dieses Smartphone wird als kompaktere Version des Xperia 1 III angeboten, was uns nicht stört. Mit Maßen von 157 x 68 x 8,2 mm und einem Gewicht von 168 Gramm passt es problemlos in die Hosentasche und ist schnell vergessen.

Das japanische Unternehmen muss die Grenze noch loswerden, auch wenn sich dies verbessert, da der Bildschirm etwa 82% der Vorderseite einnimmt. Außerdem ist das Gerät auf Vorder- und Rückseite mit Gorilla Glass 6 überzogen. Es profitiert auch von der IP68-Zertifizierung (Eintauchen in bis zu 1,50 Meter für 30 Minuten), ersetzt jedoch die matte Beschichtung seines älteren Bruders für eine glänzende Oberfläche, die leider viel Fingerabdrücke aufnimmt.

Sony hat sich dafür entschieden, den Fingerabdruckleser am Rand zu belassen, was viel Spaß macht. Wir schätzen auch die Möglichkeit, eine microSD-Karte in einen der Dual-SIM-Slots einzulegen. Als i-Tüpfelchen stehen dem Nutzer ein physischer Treiber und ein 3,5-mm-Klinkenanschluss zu, der in dieser Preisklasse eine Seltenheit geworden ist. Machen Sie sich keine Sorgen um die Zukunft, da dieses Modell mit 5G, NFC, WLAN 6 und Bluetooth 5.2 kompatibel ist.

Meine Stimme

Der 3,5-mm-Klinkenanschluss an der Oberkante ist von guter Qualität. Er bietet ausreichend Leistung (120 mVA) und kann die meisten aktuellen Kopfhörer nutzen. Die Verzerrung ist minimal (0,0007 %), die Dynamikwiedergabe ist hervorragend (111 dB) und die Störungen unter Kontrolle (-76 dB). Mit seinem älteren Bruder ist er einer der besten Spieler im Feld.

Das Smartphone verfügt über überzeugende Stereolautsprecher, wie auch die bisherigen Lautsprecher im Sortiment. Auf der Vorderseite platziert, liefert es einen ausgewogenen und relativ kräftigen Klang, der das Cinemascope-Seitenverhältnis von 21:9 des Bildschirms nutzt. So macht das Betrachten von Inhalten im Querformat besonders viel Spaß.

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