Vergleichsduell: Google Pixel 6a vs. Nothing Phone (1)

Google bietet mit seinen Pixeln unbestritten effiziente Fotophone. Das gilt umso mehr für seine neueren Modelle, auch wenn der Fortschritt von Mountain View angesichts chinesischer Spieler, die stark in das Feld investieren, tendenziell schrumpft. Die Erwartungen an das Pixel 6a sind also hoch, allerdings hat das amerikanische Unternehmen den Bildanteil im Vergleich zum Pixel 6 nach unten korrigiert. Somit sind im neuen Modell zwei 12,2-MP-Einheiten (Weitwinkel und Ultraweitwinkel) vorhanden. Mittelklasse Google. Bei Nothing ist es auch ein Duo von Sensoren, die funktionieren, jedoch mit einer 50MP-Definition. es ist klar, dass Hardware- Mach nicht alles und Google versteht das sehr gut.

Tagsüber liegen die beiden Smartphones auf Hals und Nacken. Das Google-Modell profitiert von einer bemerkenswerten kolorimetrischen Genauigkeit und Farbtreue mit etwas höherer Klarheit als ein Telefon (1). Kein Modell bietet einen leicht warmen Ton mit Weitwinkel, der mehr Menschen ansprechen dürfte. Im Ultraweitwinkel wirkt die Softwareverarbeitung Wunder auf dem Pixel 6a, das eine bessere Sicht als das Telefon (1) bietet – insbesondere bei Belichtung. Aber die Schärfe ist mehr oder weniger gleich, unabhängig vom Modell.

Nachtporträts im Weitwinkel sprechen für das Google-Smartphone, vor allem dank der kontrollierteren Belichtung. Ein Trend, der den Ultraweitwinkel widerspiegelt, bei dem „nichts“ in der Empfindlichkeit zu hoch wird, im Gegensatz zu Googles Trend, der mit digitalem Rauschen bedeckt ist.

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