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Auch die Kroaten waren sich einig: Die Regeln der Telekom Serbien sind nicht gefährdet!

Telekom Srbija stand vor zwei Jahren an der Spitze der Liste und überholte die Deutsche Telekom in Kroatien. In diesem Jahr stärkte das Unternehmen seine Position weiter und vergrößerte den Umsatzabstand auf 240 Millionen Euro.

Foto: Vesna Lalik / Ringier

Das bekannte kroatische Portal „Media Daily“, das sich auf Veranstaltungen in der Medien- und Telekommunikationsbranche spezialisiert hat, hat eine regelmäßige Analyse der Aktivitäten der 20 größten Betreiber in der Region veröffentlicht, und Telekom Srbija liegt bereits zum zweiten Mal in Folge ganz vorne dabei Die Liste. Erster Platz – sowohl beim Umsatz als auch beim Gewinn. !

– Zum ersten Mal hat Telekom Srbija einen Umsatz von mehr als einer Milliarde Euro erzielt, genauer gesagt 1.067.404.255, und steht unangefochten an der Spitze unserer ersten Liste – das wird im Text unter Bezugnahme auf die Aktivitäten des Vorgängerunternehmens betont . Jahr.

Dies sind nur die Umsatzdaten für Serbien. Betrachtet man die Geschäftstätigkeit der gesamten Telekom Srbija-Gruppe in der Region, sind die Zahlen sogar noch höher.

Aber beginnen wir zunächst mit den einzelnen Ländern.

Der serbische Riese überholte vor zwei Jahren die zur Deutschen Telekom gehörende Hrvatski Telekom als Marktführer in der Region. Popular HD behielt beim Umsatz den zweiten Platz, Telekom Slovenija liegt auf dem dritten Platz, obwohl sich dieser staatliche Betreiber, wie „Media Daily“ warnt, in einer schweren Geschäftskrise befindet.

Beim Umsatz liegt Yettel an vierter Stelle, gefolgt von A1 Croatia, A1 Serbien, Telema in Slowenien und BH Telecom. Auf dem neunten Platz liegt die SBB mit einem Umsatz von 259 Millionen Euro, ein Rückgang im Vergleich zu 2021.

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Auf SBB folgt MTEL, ein Betreiber in Bosnien und Herzegowina, der zur Telekom Srbija Group gehört, mit knapp 20 Millionen Euro Umsatz.

Den 17. Platz in der Region, aber den ersten in Montenegro, belegt MTEL, das zur Telecom Srbija-Gruppe gehört.

Das serbische Unternehmen ist außerdem bestrebt, im Jahr 2022 vom Umsatz zur Profitabilität der Betreiber zu gelangen!

Der kommerzielle Gewinn von Telekom Srbija betrug 113,5 Millionen Euro, das sind 21,5 Millionen mehr als HT auf dem zweiten Platz, 41 Millionen Euro mehr als Yettel auf dem dritten Platz und 79 Millionen Euro mehr als SBB, die auf dem sechsten Platz liegt.

Abgesehen davon liegen A1 Serbien und A1 Kroatien hinsichtlich der Rentabilität vor der SBB.

Von den insgesamt 20 größten regionalen „Telco“-Unternehmen seien 15 in vier Eigentümergruppen gruppiert, berichtet „Media Daily“ und liefert Vergleichsdaten zu ihren Umsätzen in den vergangenen drei Jahren.

Das Ergebnis: Zum dritten Mal in Folge ist die Telecom Srbija Group selbstbewusst die Nummer eins in der Region!

Die TS Group mit Hauptsitz in Belgrad verzeichnet jedes Jahr ein konstantes und starkes Wachstum: 1,11 Milliarden Euro im Jahr 2022, dann 1,27 Milliarden Euro im Jahr 2021 und bleibt bei 1,39 Milliarden Euro im Jahr 2022 hängen.

Auf dem zweiten Platz liegt die Telekom Austria Group vor der drittplatzierten Deutschen Telekom Group, während der letzte Platz der United Group vorbehalten ist.