Deutschland: Der Beginn einer neuen (erd-)politischen Ära?

</p> <p> Deutschland: Der Beginn einer neuen (erd-)politischen Ära? | IRIS



Um herum


Jacques-Pierre GOUGEONUniversitätsprofessor, Direktor der Beobachtungsstelle für Deutschland


Claudia MajorLeiter des Referats „Internationale Sicherheit“ der Stiftung Wissenschaft und Politik


THOMAS MANZBüroleiter der Friedrich-Ebert-Stiftung in Paris


Veranstaltet von


Caspar SchnitzlerForscher bei IRIS, Associate Director, German Laboratory

Der Einmarsch Russlands in die Ukraine, ein wichtiger Wendepunkt in der Geschichte des europäischen Kontinents, brachte drei grundlegende Veränderungen in Deutschland mit sich und erschütterte die politische, diplomatische und militärische Kultur des Landes: Die Ankündigung der Wiederbewaffnung überraschte sogar deren Ausmaß. Die Ältesten der Koalition, die verpflichtet sind, ihre Beziehung zu Russland neu zu definieren, wurden lange als „privilegiert“ dargestellt, ebenso wie die Notwendigkeit, ihre Energiewende- und Haushaltspolitik zu überdenken. Mit der Machtübernahme eines neuen Präsidenten könnte dieser „Jaitenvente“ oder Ärawechsel den Beginn der Post-Merkel-Ära markieren, deren Definition die Entwicklung Europas entscheidend beeinflussen wird.

IRIS, eine anerkannte Vereinigung für den öffentlichen Gebrauch, ist einer der führenden französischen Denker, der sich auf geopolitische und strategische Fragen spezialisiert hat. Es zeigt nur die Einzigartigkeit der Zusammenführung des Forschungszentrums und des diplomverleihenden Bildungsraums durch seine IRIS Sup ‚School, ein Modell, das zu seiner nationalen und internationalen Attraktivität beiträgt. IRIS ist um vier Arten von Aktivitäten herum organisiert: Forschung, Veröffentlichung, Organisation von Veranstaltungen und Schulung.


Siehe auch  Guy Howard, Deutschland-England-Front: "Spiel auf Augenhöhe"

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.