Deutschland-Frankreich: Wendy Renard, die starke Warterei

Ein Riese, buchstäblich und im übertragenen Sinne. Was an seiner Oberfläche hartnäckig ist, ist auf der Oberfläche des Feindes entscheidend. Obwohl sie sich in der Mitte entwickelt, weit weg vom gegnerischen Käfig, hindert sie das nicht daran, vor dem Tor effizient zu sein. Ob bei Olympique Lyonnais oder Frankreich, Wendy Renard hat sich als Verteidigerin einen Namen gemacht. Vor allem bei Standardsituationen. Mit seinem achtmaligen Europameister-Klub erzielte er in 421 Spielen 137 Tore, im Schnitt ein Tor alle drei Spiele. Dabei fügte Martiniquez in 135 Spielen einen Rekord von 135 Toren hinzu und wurde mit einer Quote von einem Tor alle vier Spiele der siebte beste Torschütze aller Zeiten für die Blauen.

Es ist ganz einfach, im französischen Team, Männer wie Frauen, kommt niemand auf seiner Position seinen Knöcheln nahe. Es wird jedoch selten hervorgehoben, dass der Franzose, der beste Torschütze der letzten Weltmeisterschaft (4 Tore), seit Beginn der EM noch kein englisches Tor getroffen hat. Es liegt nicht an mangelndem Bemühen. Von ihrer Körpergröße von 87 Metern, die sie (wieder einmal) zur Größten der Konkurrenz macht, hat Lyonnais alles versucht und sie verdient. Torschützenkönig (17 Mal) 76 % der Kopfballversuche ohne Torerfolg. Der Beweis, dass Größe nicht alles ist.

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