Deutschland sagt Legalisierung – Befreiung

Verbessert

Der Artikel ist Abonnenten vorbehalten

Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach will mit der Erstickungsgefahr der Epidemie eine Reihe von Reformen auf den Weg bringen. Darunter die Legalisierung von Cannabis mit einem Gesetzentwurf, der bis Ende 2022 erwartet wird.

Auf der anderen Rheinseite bereiten wir die schrittweise Umstellung der Selbsttests für Blättchen vor. Die neue Regierungskoalition will eine Reihe politischer Reformen einleiten, die den Rückgang der Umweltverschmutzung durch Govt-19 nutzen. Eine davon, die von Verbrauchern und Angehörigen der Gesundheitsberufe besonders erwartet wird: die Legalisierung von Cannabis in Deutschland.

Es wurde im November 2021 angekündigt, den Plan der neuen Allianz ohne viele Details zu formulieren, letztere, die jetzt an der Macht ist, lieferte diese Woche zusätzliche Details zu diesem Plan. Bundesdrogenbeauftragter Burkard Flint führte das Medikament am 6. Mai ein. „Umfassender Konsultationsprozess“ In Zusammenarbeit mit dem Gesundheitsministerium und anderen Ministerien. „Es geht darum, Wissen und Erfahrung zu bündeln, aber Einwände und Vorbehalte offener anzusprechen.“ Er machte Fortschritte. Auch Länder, Kommunen, Verbände, Wissenschaft und Zivilgesellschaft sollen an der Produktion beteiligt werden. „Kein anderes drogenpolitisches Thema beschäftigt die Menschen seit Jahrzehnten so wie Cannabis.“ In Bezug auf Pro fügte er Plainert hinzu

Siehe auch  Gutes Deutschland leiht wie bisher

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.