Deutschland verschiebt Impfpflicht

Zusätzlich zu seinem obligatorischen Charakter richtet es auch ein zentrales Impfregister durch die Verwaltung ein, was ein Problem darstellt.

Präsident Olaf Scholes hat am Freitag seinen Plan unterstützt, einen obligatorischen Impfstoff gegen Govt-19 in Deutschland einzuführen. Ursprünglich für kommende Woche geplant, der Gesetzentwurf noch aussteht, findet die erste Abstimmungsdebatte zu diesem heiklen Thema erst Ende Januar statt. Das Schlimmste: Der Bundestagsausschuss der Sozialdemokraten (SPD) rechnete im Großen und Ganzen nicht mit einem Ende des Gesetzgebungsverfahrens bis Ende März. Dies ist der erste Rückschlag für den neuen SPD-Präsidenten Olaf Scholz, der vor seiner Thronbesteigung im November versprochen hatte, dass der Prozess 2021 „in diesem Jahr wieder beginnen würde“.

Olaf Scholes sagte jedoch, alle deutschen Vermieter hätten nach einem Treffen zwischen der Regierung und den Regionen am Freitag für den Umzug gestimmt, um das Coronavirus, einschließlich der Omigron-Variante, besser zu bekämpfen. „16 Regierungschefs haben ihre Unterstützung für die allgemeine Impfpflicht zum Ausdruck gebracht“, sagte er und fügte hinzu, dass er „voll und ganz unterstützt“ sei. Er empfahl die Entscheidung den Abgeordneten, die sagten, sie würden „intelligente“ und „richtige“ Entscheidungen treffen.

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Neben seiner zwingenden Natur ist es die Einrichtung eines verwaltungszentrierten Impfregisters, das in einem Land, das noch im Nationalsozialismus ist, und dann in der DDR, die immer noch von Massenüberwachung geschockt ist, ein Problem verursacht. Das Material trennt auch das neue Bündnis zwischen SPD, Umweltaktivisten und den Liberalen der FDP, da diese angesichts der Impfpflicht beiseite gelegt werden. Sie wollen Garanten der „persönlichen Gewissensfreiheit“ sein.

„Gesundheitsschutz ist ein kostbares Gut, aber der wertvollste Vorteil unserer Verfassung besteht darin, dass sie unabhängig bleibt“, bestätigte ihr Vorsitzender und derzeitiger Finanzminister Christian Lindner am Donnerstag. Die Entwicklung der Epidemie in den letzten Wochen zeige ihm zufolge, dass wir bei etwa 55.000 Fällen täglicher Verschmutzung in Deutschland im Allgemeinen „moderat“ handeln müssen. Die FDP will laut einer Studie des britischen Gesundheitsinstituts sehen, inwiefern die Epidemie und die Omigron-Variante weniger gefährlich als ihre Delta-Zahl, aber ansteckender sind. Diese Variante soll in Deutschland bald die Mehrheit werden.

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„Wenn es im Februar/März konkrete Anzeichen dafür gibt, dass die Impfpflicht für uns alle zu einer deutlichen Erhöhung der Bewegungsfreiheit führt, dann spricht alles für diese Lösung“, sagte der liberale Justizminister Marco Bushman in einer Erklärung. „Andererseits soll der Impfstoff nur zwei, drei Monate helfen, was vorhersehbar ist, aber wenn sonst im Grunde alles so ist wie bisher, schreit es gegen die Impfpflicht“, sagte er.

Manchmal gewalttätige Demonstrationen

Liberale Abgeordnete haben außerdem angekündigt, dass sie einen Gegenvorschlag vorbereiten, um die Notwendigkeit des Impfstoffs abzulehnen. Letzteres wird jedoch im März für medizinisches Personal verpflichtend sein. Demonstrationen, teilweise begleitet von Explosionen, mobilisierten mehrere hundert Demonstranten, und die bereits geltenden Beschränkungen werden in Deutschland immer zahlreicher, wo nur 71,6 % der Bevölkerung vollständig geimpft sind.

Die Waffen wurden Ende Dezember bei einer Polizeirazzia in Sachsen beschlagnahmt, nachdem die Anti-Axt-Bewegung Morddrohungen gegen einen Staatschef ausgesprochen hatte. Andere europäische Länder haben in einem friedlicheren Umfeld eine Impfpflicht eingeführt oder beabsichtigen, eine solche einzuführen. Die Regierung von Präsident Carl Neymar erklärte am Donnerstag, dass Österreich wie ursprünglich geplant Anfang Februar EU-Land sei.

In dem am Freitag verschickten Gesetzestext schreibt die für die elektronische Krankenakte zuständige ELGA GmbH jedoch, dass eine „technische Umsetzung der Impfpflicht“ erst ab April 2022 möglich sei. So schnell wie möglich.“ Italien hat seinerseits beschlossen, ab dem 15. Februar die Impfpflicht für alle über 50 Jahre einzuführen. Griechenland hat Anfang des Jahres die Impfpflicht für alle über 60 Jahre eingeführt.

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