Die Mosel wird von Deutschland als Hochrisikozone mit Bedrohungen an den Grenzen eingestuft

Mit der Zunahme der Varianten des Koronavirus in der Mosel hat Berlin am Freitagabend endlich seinen Einfluss verschärft: Die Nachricht wurde nicht vollständig formalisiert, sondern aus Frankreich Blue Lorraine übernommen: Die Mosel wird am Montagabend um Mitternacht von Deutschland nach Stufe 3 klassifiziert Das heißt, in Gebieten, die am anfälligsten für Virusmutationen sind. Unser Sektor ist in dieser Hinsicht begrenzt, so dass er in dieselbe Kategorie fällt wie die Tschechische Republik und Österreich Tirol. Die Verhandlungen ermöglichen es jedoch weiterhin 16.000 Grenzarbeitern, die Grenze zu überschreiten.

Negativer PCR-Test weniger als 24 Stunden einschließlich Grenzarbeiter?

Die Entscheidung Berlins, die Mosel als Hochrisikozone einzustufen, zeigt, dass die einzige Möglichkeit, die Grenze seit Dienstag zu überschreiten, darin besteht, einen negativen PCR-Test von weniger als 24 Stunden vorzulegen. Ausnahmslos wurden Grenzarbeiter einbezogen. Aber wenn jeden Tag 16.000 Mosellens in Charland oder im Rheinland-Ballett arbeiten, bedeutet das 80.000 PCR-Tests pro Woche. “”Es wäre unüberschaubar“Das LREM von Mosel-Est Christoph Arendt bestätigt Berlins Entscheidung.

Ich hoffe, über Antigen-Tests verhandeln zu können

Angesichts dieser brutalen Entscheidung werden die gewählten französischen und deutschen Beamten an diesem Sonntag und Montag Gespräche führen, in der Hoffnung, eine Lösung zu finden, die es grenzüberschreitenden Arbeitnehmern, aber auch französisch-deutschen Schülern und Schülern ermöglicht, nach Deutschland zu gehen. Die Idee ist, dass Antigentests schnell und flexibel auf beiden Seiten der Grenze vereinbart werden.

60% der südafrikanischen Sorten in der Mosel

Premierminister Jean Costex bestätigte am Donnerstag, dass Mosel 60% südafrikanische Sorten hat. In dem Maße, in dem die Öffnung der Grenzen fraglich ist, beunruhigt dies insbesondere Deutschland. Unter deutschem Druck hatte Frankreich bereits am Donnerstag weniger als 72 Stunden negative PCR-Tests für jeden aus Deutschland zurückkehrenden Franzosen gefordert, die am Montag in Kraft treten sollten, jedoch keine Grenzarbeiter umfassten. Die neuen Regeln werden also ab Dienstag gebildet.

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