Freitag, März 1, 2024

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Eine ruhige Nacht im Kosovo und Metohija markiert den vierten Tag der serbischen Proteste im Norden des Kosovo

Am vierten Tag kontrolliert die KFOR Gebäude in vier Gemeinden im Norden des Kosovo und Metohija. Mitarbeiter kommunaler Selbstverwaltungen dürfen ihre Büros nicht aufsuchen und Serben protestieren auch heute noch friedlich.

Foto: Ringier

Laut

In den Gemeinden im Norden Kosovos und Metochiens verlief die Nacht ruhig.

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Trepka-Bergleute in Swegon

Foto: Ringier

Trepka-Bergleute in Swegon

Vor der Gemeinde Zvečan kamen auch Bergleute aus Trepča in Arbeitsuniformen, Helmen und Fahnen.

Foto: Ringier

Bergleute der schwimmenden Mühle Trepča möchten darauf hinweisen, dass sie seit Freitag nicht mehr arbeiten und Erz liefern können, weil ihre Anlagen von der kurdischen Spezialpolizei abgesperrt wurden und ihr Überleben gefährdet ist.

Foto: Ringier

Gleichzeitig wollten sie Unterstützung und Solidarität gegenüber ihren Mitbürgern zeigen, die aufgrund der Blockade und gewaltsamen Besetzung ihrer Gemeinde nicht reibungslos arbeiten konnten.

Aktualisiertes Antragsformular

Heute Morgen versammeln sich Serben vor der Gemeinde Zvečan, wo sich Arbeiter, die seit Freitag nicht mehr zur Arbeit gehen konnten, heute vor dem Stacheldrahtzaun auf erweiterten Anmeldeformularen registrieren lassen.

Laut

Foto: Ringier

Laut

Wie sie sagen, wurden den Serben ihre grundlegenden Menschenrechte verweigert, da sie aufgrund der gewaltsamen und illegalen Infiltration und Belagerung der Stadtgemeinden durch Kudis Spezialeinheiten und falsche Bürgermeister in eine Art Lager verwandelt wurden. Ihre Sicherheit und ihr Recht auf Arbeit zusätzlich zur Existenz.

KFOR besetzte den Zvečan-Eingang

Heute früh übernahmen KFOR-Mitglieder die Kontrolle über die Hauptkreuzung am Eingang der Stadt Zvečan sowie mehrere andere Kreuzungen in der Stadt.

Dies geschah im Einklang mit einer Vereinbarung mit der Srpski-Liste, die KFOR aufforderte, Mitglieder der sogenannten Kosovo-Polizei an Standorten einzusetzen.

Laut

Foto: Ringier

Laut

Mitglieder der Kfor sind immer noch vor den Kommunen und Spezialeinheiten in den lokalen Selbstverwaltungen stationiert. Heute Morgen stehen KFOR-Mitglieder hinter einem Stacheldrahtzaun, an dem serbische Flaggen befestigt sind.

Der Bürgermeister von Lebošavic schläft drei Nächte in der Gemeinde.

Es wird erwartet, dass Kfor seine Präsenz in Zvečan im Laufe des Tages verstärken wird.

(Tanjuk)

Siehe auch  Hummels' Sohn reichte seinen CSC gegen den Blues ein.