In Afrika geht Deutschland in Energiefragen allein

Brüssel hat die Luft von Teja Woo. In der EU-Hauptstadt erinnert Deutschlands Vorgehen an das Verhalten einiger europäischer Länder zu Beginn der Kovit-19-Epidemie. Bestätigt Handelsblatt. Im Jahr 2020 Mitgliedstaaten „Kampf um Schutzausrüstung, Masken und Atemschutzgeräte“ Und spielte Karte „Nationaler Egoismus“. Heute befürchten Diplomaten, dass Berlin fällt „Im Energienationalismus“ Durch „Keine Angst“ Im Zusammenhang mit dem Ukrainekrieg und dem Rückgang der russischen Gaslieferungen. Schädlich für das europäische Programm zur Suche nach gemeinsamen Alternativen namens REPowerEU.

„Nach dieser Welle der Kritik besucht Wirtschaftsminister Robert Hebeck Katar, Norwegen und die Vereinigten Staaten, um über zusätzliche Gaslieferungen zu sprechen.“ Das berichtete die Düsseldorfer Wirtschaftszeitung im März. Seitdem hat Bundeskanzler Olaf Scholes im Mai Senegal, Niger und Südafrika mit ähnlichen Absichten besucht. Er wartete nur fünf Monate auf solche Besuche. Zwei Jahre ist es her, dass Angela Merkel ihre erste offizielle Reise auf den afrikanischen Kontinent unternahm.

Strategische Besuche

Dafür Deutsche Welle, Dieses Interesse ist nicht trivial. „Olaf Scholes hat seine Reisen gut kalkuliert“, Betont die Kette. Senegal steht derzeit an der Spitze der Afrikanischen Union und beherbergt ein großes Gasfeld; Niger (die deutsche Außenministerin Annalena Barbach besuchte dort) ist ein überzeugter Verbündeter Deutschlands. „Angesichts einer schwierigen Situation in Mali“; Und Südafrika ist eine potenzielle Wirtschaftsmacht, Teil der G20.

Über alles, Unterstriche Tageszeitung, Dakar und Pretoria setzen alle aufeinander

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