In Deutschland Kontrolle über invertierte Positionen und Kurven

In der letzten Januarwoche, nach drei Monaten Haft, begannen die deutschen Behörden, die Folgen der Bemühungen der Menschen zu begrüßen. “Wir sind auf dem richtigen Weg” Lothar Wyler, Direktor des Robert Koch Health Institute, kürzlich erwähnt.

Tatsächlich haben sich vor allem die am 15. Dezember verhängten Maßnahmen ausgezahlt. Der erste Monat der Inhaftierung im November wurde als der einfachste angesehen. Zu dieser Zeit waren Bars, Restaurants und kulturelle Einrichtungen geschlossen, und das Mieten und Mieten von Hotels aus touristischen Gründen war verboten. Während die Schulen geöffnet blieben, wurden die Deutschen aufgefordert, ihren Kontakt auf zehn Personen aus zwei Häusern zu beschränken.

Große Pause in zehn Weihnachtstagen

Eineinhalb Monate später stieg die Zahl der täglichen Infektionen weiter an. Die Inzidenzrate sank von 120 Neuerkrankungen pro 100.000 Menschen pro Woche Anfang November auf 164 Mitte Dezember.

Zehn Tage vor Weihnachten bremsten die Behörden. Nicht wesentliche Geschäfte und Schulen haben ihre Türen geschlossen (mit Anpassungen für den Kindergarten je nach Region). Kontakte aus zwei Häusern (mit Ausnahme zu Weihnachten) sind nur für Erwachsene.

Präsident Merkels letzte Grüße unter dem Banner “Tough Times”

Es wurde jedoch keine Ausreisebescheinigung ausgestellt und die Deutschen konnten sich frei bewegen. Nur Bayern, Baden-Württemberg und einige andere Städte haben Ausgangssperren verhängt.

Obligatorische medizinische Masken in Geschäften und Transport

Phase III, 21. Januar: Die Haftstrafe wurde bis zum 14. Februar verlängert, um zu verhindern, dass ab Dezember Virusvarianten, insbesondere die britische Variante, im Land auftreten. Die Menschen müssen jetzt in Geschäften und in öffentlichen Verkehrsmitteln medizinische Masken tragen und dürfen in Städten nicht mehr als 15 km von zu Hause entfernt reisen als 200 Neuerkrankungen pro 100.000 Menschen pro Woche. Mitte Januar gab eine Mehrheit der Befragten an, die Verlängerung der Haftstrafe zu unterstützen.

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Ab dem 6. Januar haben sich die Kurven umgekehrt. Am 28. Januar fiel die Ereignisrate zum ersten Mal seit drei Monaten unter 100, wenn auch mit starken regionalen Schwankungen. Andererseits ist die Zahl der Todesfälle mit 800 Todesfällen pro Tag in der letzten Januarwoche sehr gering. Insgesamt hat Govit-19 zum 31. Januar 2021 in Deutschland bereits 57.105 Opfer gefordert.

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