Klimasteuer soll Wärme teurer machen als Strom?

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Besteuerung von Wärme, um sie teurer zu machen als elektrische

Das Bundesministerium für Klima und Wirtschaft (BMK) hat ein Strategiepapier veröffentlicht, in dem vorgeschlagen wird, dass eine Klimasteuer für Neuzulassungen von Autos mit Verbrennungsmotor dazu beitragen könnte, dass Elektroautos billiger werden als ihre Pendants mit fossilen Brennstoffen, berichtet die deutsche Zeitung Handelsblatt.

Als Beispiel seien die Elektroauto-Modelle Volkswagen ID.3 und ID.4 genannt, die durch eine solche Steuerleichtigkeit günstiger würden als ein Golf.

Zur Besteuerung von Dienstwagen mit Verbrennungsmotor

Das Dokument, das besagt, dass mit dem Bonus für den Kauf eines Elektroautos eine kohlendioxidbasierte Klimasteuer verwendet wird, stellt auch fest, dass Minister Robert Habeck plant, „die Unternehmenssteuern für Fahrzeuge mit fossilen Brennstoffen zu erhöhen“.

Ein Schreiben von 13 Unternehmen zur Änderung der Steueranreize

Die Grünen haben zusammen mit Bundesfinanzminister Christian Lindner und Verkehrsminister Volker Wessing, beide FDP, kürzlich einen gemeinsamen Brief von 13 Unternehmen, darunter Aldi und Ikea, erhalten, in dem sie eine Änderung der Fördermaßnahmen fordern insbesondere Förderung einer umweltfreundlichen Mobilität und Umrüstung von Fahrzeugflotten auf Elektrofahrzeuge.

Als Reaktion auf das Verfehlen der Klimaziele vor allem im Verkehrsbereich hat die Bundesregierung in der vergangenen Woche ein Klimaschutz-Sofortprogramm aufgelegt. Eine Überprüfung der Maßnahmen in Bezug auf die Autos des Unternehmens stand jedoch nicht auf der Tagesordnung, trotz des Ziels der Regierung, bis 2030 etwa 15 Millionen Elektrofahrzeuge auf den Straßen zu haben.

Laut Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) stiegen die Zulassungen von Elektrofahrzeugen im ersten Quartal 2022 um 26 % gegenüber dem gleichen Zeitraum im Jahr 2021. Ein Bericht der Unternehmensberatung PwC warnt jedoch davor, dass Deutschland seinen Bedarf nicht verfehlen wird . Das Ziel sind 15 Millionen Elektroautos bis 2030 aufgrund fehlender Ladestationen, 10 Millionen werden als realistischere Zahl für 2030 vorgeschlagen.

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Ein Vorschlag zur Rettung des Planeten… Oder deutsche Hersteller? All dies auf Kosten der Verbraucher? Denn am Ende sollen Elektromodelle für Verbraucher immer teuer sein … aber auch für Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor. Es reicht aus, deutsche Autofahrer stillzulegen, es sei denn, sie haben die Möglichkeit, den Dienstwagen in Anspruch zu nehmen. In diesem Fall ist es der Arbeitgeber, der die deutsche Autoindustrie „sponsert“. Man muss immer noch Angestellter sein…

Quelle: Handelsblatt

zusammenfassen

Wie können wir Verbraucher – und Unternehmen – jenseits des Rheins offensiv dazu animieren, Elektroautos und vor allem deutsche Autos zu kaufen? Berlin scheint eine Lösung gefunden zu haben.
Das Bundesministerium für Klima und Wirtschaft (BMK) hat ein Strategiepapier veröffentlicht, in dem vorgeschlagen wird, dass eine Klimasteuer für Neuzulassungen von Autos mit Verbrennungsmotor dazu beitragen könnte, dass Elektroautos billiger werden als ihre Pendants mit fossilen Brennstoffen.

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