Raumfahrt: Warum alle wieder zum Mond wollen, mehr als 50 Jahre nach der Apollo 17-Mission

EXPLORATION – D’ici à 2025, l’homme pourrait à nouveau fouler le sol lunaire, plus 50 Jahre Après-la-Mission Apollo 17.

„Mit dem Fuß auf den Mond zu gehen, ist jedermanns Traum“. Drei Tage nach seiner Rückkehr zur Erde hielt der französische Astronaut Thomas Pesquet am Freitag, 12. November, in Köln eine Pressekonferenz ab. Und für diejenigen, die von einer zweiten Mission zur Internationalen Raumstation (ISS) zurückkehren, sind sie wieder auf dem Mond “Es wird eine spannende Erfahrung für die kommenden Jahre”.

Der Franzose, der bereitwillig seinen Wunsch zugibt, das Land des Mondes zu betreten, ist möglicherweise der erste Europäer, der dies tut. Aber was bringt es, mehr als 50 Jahre nach Apollo 17 dorthin zurückzukehren?

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Thomas Pesquet im Weltraum

Die US-Raumfahrtbehörde NASA startete das Artemis-Programm zum Bau einer Raumstation, der Umlaufbahn des Mondes, des Portals. Die Europäische Weltraumorganisation (ESA) hat sich mit den Amerikanern auf drei europäische Flüge zu dieser neuen Station geeinigt. Wenn noch nichts entschieden ist, könnte Thomas Bisquet an einer seiner Reisen teilnehmen.

Beim jüngsten Besuch von Vizepräsidentin Kamala Harris in Paris wurde eine Partnerschaft mit Frankreich erwähnt. Präsident Macron hat seine Absicht bekundet, dem Artemis-Programm als Präsident des Weltraumrates beizutreten (Nationaler Weltraumrat, Anm. d. Red.)Ich freue mich sehr über diese Zusammenarbeit.“ Sie sagte insbesondere.

Im Gegenzug für ihre Hilfe kann die Europäische Weltraumorganisation behaupten, dass erstmals ein Europäer auf dem Mond landen wird. “Wir haben ein sehr wichtiges Programm namens European Cargo Lander, das bis zu 1,8 Tonnen Material auf der Mondoberfläche ablegen kann, im Austausch dafür, dass ein Europäer eine der ersten Landungen bekommt.”, resümiert Didier Schmidt, Leiter der Explorationsprogramme der Europäischen Weltraumorganisation, am TF1-Mikrofon.

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Der Mond, der erste Schritt zum Mars

Im Detail sind bereits mehrere Missionen geplant: Artémis 1, die eine neue schwere Rakete ohne Menschen an Bord testen wird; Artemis 2, die Astronauten um den Mond führen wird. Artemis 3 wird vorerst nur darauf abzielen, Astronauten auf die Mondoberfläche zu schicken.

Die für Artemis 3 ausgewählten Astronauten werden beauftragt, Proben zu sammeln, um planetare Prozesse sowie die Herkunft flüchtiger Stoffe von den Mondpolen zu verstehen. Auch die Auswirkungen der Strahlung auf Astronauten sollen untersucht werden, um in Zukunft längere Raumfahrten zu antizipieren.

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Langfristig besteht das Ziel darin, Transportmittel zu schaffen, um wissenschaftliche Forschung zu erleichtern, die Geologie des Mondes zu studieren, Instrumente zur Datenerfassung zu installieren und unbekannte Aspekte des Satelliten zu erkunden. Das Ziel ist aber vor allem, eine permanente Mondbasis zu bauen, damit der Erdsatellit zu einer fortschrittlichen Basis wird, einem Sprungbrett zum Auftanken, bevor das ultimative Ziel erreicht wird: der rote Planet Mars.

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