Russische Gaszahlungen in Rubel von Putin gefordert: Deutschland verurteilt „Vertragsbruch“

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Wladimir Putin kündigte am Mittwoch an, dass Russland Zahlungen für Gaslieferungen an die EU nicht mehr in Dollar oder Euro akzeptieren werde, und gab russischen Beamten eine Woche Zeit, um das neue Rubelsystem zu entwickeln.

Deutschland bezeichnete die Ankündigung des russischen Präsidenten Wladimir Putin am Mittwoch, den 23. März, als „Vertragsbruch“, und Moskau würde keine Zahlungen in Dollar oder Euro als Gegenleistung für seine Gaslieferungen an die EU akzeptieren.

Bundeswirtschaftsminister Robert Hebeck sagte auf einer Pressekonferenz in Berlin, die Forderung sei „ein Verstoß gegen die Vereinbarung“. „Wir werden jetzt mit unseren europäischen Partnern diskutieren, wie wir dieser Nachfrage gerecht werden können“, fügte er hinzu.

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Wladimir Putin kündigte am Mittwoch an, dass Russland Zahlungen für Gaslieferungen an die EU nicht mehr in Dollar oder Euro akzeptieren werde, und gab russischen Beamten eine Woche Zeit, um das neue Rubelsystem zu entwickeln. Der russische Präsident erklärte, der Angriff auf die Ukraine sei eine Reaktion auf das Einfrieren russischer Vermögenswerte im Westen.

Deutschland ist besonders abhängig von russischem Gas, das 55 % seiner Gasimporte ausmacht. Und trotz Moskaus Invasion in der Ukraine fließt weiterhin russisches Gas in die EU, die Sanktionen wie die USA und Großbritannien ablehnt.

Berlin versucht jedoch, seine Abhängigkeit schnell zu verringern, indem es andere Anbieter umwirbt. Die Bundesregierung wird den Bau von LNG-Terminals vorantreiben, insbesondere im Hinblick auf den Import von Flüssiggas. Dieses Wochenende Hr. Als Hebek das Golfland besuchte, unterzeichnete er mit Katar, einem Exporteur von LNG (verflüssigtes Erdgas), ein Abkommen über eine „langfristige Versorgung“.

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