Wissenschaftsnachrichten auf den Punkt gebracht für Dienstag, 25. Januar

Die wissenschaftlichen Nachrichten für den 25. Januar lauten:

Im All: Die James-Webb-Teleskopstation erreicht ihr Ziel in einer heliozentrischen Umlaufbahn.

  • Das amerikanische James-Webb-Weltraumteleskop hat seine endgültige Umlaufbahn erreicht, die etwa 1,5 Millionen Kilometer von der Erde entfernt ist.
  • Das Teleskop befindet sich am Lagrange-Punkt 2, einem Ausgleichspunkt, der erhebliche Kraftstoffeinsparungen ermöglicht.
  • Es könnte seine Mission zur Beobachtung des Universums noch weitere 20 Jahre fortsetzen.

In der Archäologie: ein Glasgefäß aus der Römerzeit, das in außergewöhnlichem Erhaltungszustand entdeckt wurde.

  • Ein Glasgefäß, das während der Herrschaft des Römischen Reiches hergestellt wurde, wurde in einem äußerst seltenen Fall in Holland gefunden.
  • Diese Schale ist mindestens 1.800 Jahre alt.
  • Laut Archäologen könnte dieses Gericht in Deutschland oder Italien hergestellt worden sein und hatte sicherlich eine zeremonielle Funktion.

Auf der High-Tech: Meta präsentiert seinen leistungsstarken Supercomputer für die Metaverse-Entwicklung.

  • Meta, früher bekannt als Facebook, hat seinen neuen Supercomputer vorgestellt: den AI Research SuperCluster.
  • Seine Aufgabe wird es sein, den KI-Forschern des Unternehmens bei der Erstellung des Metaversums zu helfen.
  • Der Bau soll Mitte 2022 abgeschlossen sein.

In Natur und Umwelt: Die Entdeckung unberührter Korallenriffe im tiefen Ozean in Tahiti.

  • Im November 2021 wurde auf Tahiti eines der größten Tiefenriffe in einer Tiefe von 30 Metern beobachtet.
  • Dieses Feld sieht aus wie ein 3 km langes und 30-70 Meter breites Rosenfeld.
  • Das sind gute Nachrichten für die Zukunft der Korallenriffe angesichts der Klimakrise, sie beweisen, dass Korallen in kühleren und tieferen Gewässern gesund leben können.

In der Paläontologie: In Loser wurden zwei 150 Millionen Jahre alte Fossilfundstellen entdeckt.

  • Auf der Hochebene Causse Méjean im Massif Central in Lozère wurden zwei Ausgrabungsstätten gefunden.
  • Es beherbergt eine große Vielfalt fossiler Tiere und Pflanzen, die bis in die späte Jurazeit vor etwa 150 Millionen Jahren zurückreichen.
  • Diese Fundstellen vermitteln eine Vorstellung vom damaligen Ökosystem des Zentralmassivs: einem tropischen See.
Siehe auch  Covid-19: Infektionsrate in den Seealpen sehr nahe wieder über der Warnschwelle

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