Bayern München, Dortmund und Leipzig ließen sich nicht erschüttern

Der deutsche Tabellenführer schwächelte auch am neunten Spieltag der Bundesliga nicht. An diesem Samstag schlug Bayern München in seiner Höhle Hoffenheim bemerkenswert (4:0) während eines Treffens, in dem die Franzosen die Hauptrolle spielten. Während Serge Gnabry (16.) und Robert Lewandowski (30) ihre Mannschaft auf den richtigen Weg brachten, gelang es Julian Nagelsmann dann, einigen Führungskräften etwas Leben einzuhauchen und anderen Zeit zum Spielen zu geben. So kehrte Corentin Tolisso nach fünf Minuten in dieser Woche in Benfica in der Champions League (0:4) von einer Verletzung zurück und schaffte es diesmal, etwas mehr als eine Viertelstunde zu spielen. In den letzten Minuten steigerten Eric Maxim Choupo-Moting (82. Platz) und Kingsley Coman (87.) im Dayot Upamecano Service die Besucherrechnung. Die Bayern besiegten die Allianz Arena leicht und blieben damit an der Spitze der Meisterschaft (22 Punkte), eine Einheit vor Borussia Dortmund. Statistisch gesehen sind das 33 Tore in neun Spielen für die Bayern, davon jetzt zehn für Lewandowski.

Dortmund hält Schritt und Leipzig zieht um

Tatsächlich folgte der BvB derweil dem Tempo, wechselte zu Arminia Bielefeld (1:3) und knüpfte damit den dritten Bundesliga-Erfolg in Folge an. Nach einem Elfmeter von Emre Can (31.) trafen Mats Hummels (45. . Am Ende der Partie verkürzte Fabian Clos den Strafraum für die Einheimischen (87.). Nach einem mäßigen Saisonstart schnitt RB Leipzig besser ab und bewies es gegen Greuther Fürth (4:1). Eröffnete Branimir Harjuta mit einem Elfmeter (45.), Josef Poulsen (46.), Emil Forsberg (53, sp), Dominic Szoboszlai und Hugo Novoa Ramos (88.) den Schuss nach der Pause. Die Teamkollegen von Christopher Nkunko kletterten vorübergehend auf den sechsten Platz. Schließlich sind Freiburg nach ihrem Erfolg in Wolfsburg (0:2) in dieser Saison noch ungeschlagen und bleiben damit in der dritten Liga auf dem Podest.

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