COVID-19, Impfstoffe und T-Zell-Schutz

Verdacht wirbelte herum, Beweise fehlten. Sichtbar starke Immunantwort durch RNA-Vakzine entstehen, muss ihr Schutz langfristig Bestand haben. Allerdings ist die Nach sechs Monaten wird eine schnelle Abnahme der Antikörper beobachtet Der am Ende dieses Zeitraums beobachtete reduzierte Infektionsschutz führte zu Bedenken, dass die Wirksamkeit der Impfstoffe schnell unzureichend wurde. Eine neue Studie zeigt nun, dass wir trotz dieses Rückgangs der Antikörperwerte mindestens neun Monate lang gut gegen schwere Formen des Coronavirus geschützt sind. Dies ist der Wirkung von T-Lymphozyten zu verdanken, diese Immunzellen bleiben nach der Impfung noch lange erregt und schützen uns auch vor der Omicron-Variante: Sie entkommt den Antikörpern, nicht aber den Lymphozyten.

Zwei Dosen des RNA-Impfstoffs schützen vor schweren Formen für mindestens 9 Monate

Forscher der University of North Carolina (USA) analysierten Daten von 10 Millionen Einwohnern im Osten der Vereinigten StaatenAmerikaner, von denen die Hälfte mit zwei Dosen des RNA-Impfstoffs geimpft wurde. Ihr Artikel wurde am 12. Januar 2022 im Magazin veröffentlicht NEJM. Die Wissenschaftler fanden heraus, dass der Schutz vor einer symptomatischen Infektion nach sieben Monaten bei Pfizer von 95 % auf 66 % und bei Moderna auf 80 % abnahm. Eine Abnahme korrelierte mit einer Abnahme der Anzahl nachgewiesener neutralisierender Antikörper (etwa viermal niedriger nach der zweiten Dosis, laut einer israelischen Studie, die in veröffentlicht wurde 9. Dezember, auch in NEJM).

Der Schutz vor einem Krankenhausaufenthalt blieb jedoch nach sieben Monaten hoch: 89 % für Pfizer und 94 % für Moderna. Dies weist darauf hin, dass der Schutz gegen schwere Formen, was das Hauptziel von Impfstoffen ist, mit nur zwei Dosen hoch bleibt. Dieses Phänomen erklärt sich trotz des Rückgangs der Antikörper dank der restlichen Immunantwort, insbesondere der T-Lymphozyten. Aber diese Leistungsfähigkeit nimmt bei Menschen über 65 Jahren schneller ab. zusätzliche Dosis Unverzichtbar für optimalen Schutz.

Die Untersuchung von Antikörpern allein ermöglicht es nicht, die Wirksamkeit des Impfstoffs zu bewerten

Die Omicron-Variante stellt ein zusätzliches Problem für Impfstoffe dar, da sie durch Mutationen Antikörper vermeiden kann, die durch Impfung erzeugt werden. Laut Studien im Labor, Die durch zwei Dosen des Impfstoffs produzierten Antikörper neutralisieren diese Variante kaum.

Eine Studie (veröffentlicht in Druckvorstufe daher noch nicht überprüft) hat gerade gezeigt, dass der Schutz vor einer Infektion durch Omicron bei diesen beiden Dosen etwa 30 % beträgt und bei 62 % nach der dritten. Denn im Gegensatz zu Antikörpern erkennen T-Lymphozyten Omicron immer noch gut, trotz seiner Mutationen, die nur eine Minderheit der Stellen betreffen, die diese Zellen erkennen (zwischen 20 und 30 % nach anfänglichen Freiwilligen aus Die vereinigten Stadten UndSüdafrika). Somit würde diese T-Lymphozyten-Immunantwort vor einer Omicron-Infektion schützen, aber vor allem vor den gefährlichen Formen, die diese Variante hervorrufen kann. Somit ist der Impfschutz umfassender und dauerhafter, als uns eine einfache Untersuchung von Antikörpern glauben machen könnte.

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