Der Europa-Park registrierte die Marke „Europa Vallée“, ein touristisches Komplexprojekt von 150 Hektar

Eine Tochtergesellschaft der Europa-Park Gruppe hat die Marke „Europa Valley“ beim Deutschen Patent- und Markenamt angemeldet. Ein Schritt weiter zur Realisierung eines touristischen Projekts auf rund 150 Hektar Ackerland.

Ein weiterer Schritt in Richtung Valley of Europe? Laut Fachmedien ParkErlebnis.deDie „Mack Media & Brands GmbH & Co KG“, ein Tochterunternehmen der Europa-Park Gruppe, hat beim Deutschen Patent- und Markenamt die Inhaberschaft der Marke „Europa Valley“ angemeldet. Diese Anwendung schützt den Projektnamen, sodass er nicht von einem anderen Unternehmen verwendet wird. Damit bekräftigt der Europa-Park seinen Willen, das Projekt zu verwirklichen. In der Vergangenheit hatte dieselbe Tochtergesellschaft im Zusammenhang mit einer Halloween-Veranstaltung im deutschen Freizeitpark die Marke „Traumatica“ angemeldet.

Der Antrag wurde laut Park Earlepnis in den festgelegten Kategorien für „Campingplatzbetrieb, Ferienhausvermietung, unterhaltungsbezogene Dienstleistungen und Tourbuchungen“ eingereicht.

Der Wunsch der MAC Group, sich in Frankreich niederzulassen

Pascal Lacombe ist Teil der Gruppe „The Cauldron of Alternatives“, die gezielt gegen das Projekt „Europa Valley“ kämpft. Er habe von der Eintragung dieser Marke durch den Europa-Park durch eine in Rust ansässige deutsche Gruppe erfahren. Ihm zufolge zeigt dieser Ansatz „deutlich den Wunsch der MAC-Gruppe, sich in Frankreich zu etablieren“.

Der erfolgreiche deutsche Park setzt das Projekt Europa Valley fort (Foto Europa-Park)

Im März 2020 enthüllte die 89th Street Strasbourg einen Brief, der vom ehemaligen Gouverneur des Grand Est sowie von den Leitern des Departements und des Bezirks vom November 2019 unterzeichnet wurde. In diesem Brief zeigen die drei Männer ihre Begeisterung für – die Idee von ​Bau eines Touristenkomplexes auf französischer Seite:

Ihr Projekt ist wirtschaftlicher, kultureller und kommerzieller Natur. Es hat ein Erholungsdorf, in dem traditionelle Produkte verkauft werden. Es bietet auch ein neues Hotelangebot und neue Unterkünfte zum Thema Natur, neue Verkehrsverbindungen und einfache Bewegung sowie die Entwicklung eines neuen, nachhaltigen Freizeitzentrums, das von elsässischen Traditionen inspiriert ist. Mit diesem Projekt bieten Sie dem Mittelelsass eine außergewöhnliche Möglichkeit, seine Natur- und Landwirtschaftsflächen nachhaltig zu gestalten. (…) Wir sind davon überzeugt, dass Ihre Initiative entscheidende Impulse für den Aufbau einer konkreten grenzüberschreitenden Partnerschaft geben wird. (…) Dieses Projekt wird sich mit den verschiedenen wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Herausforderungen befassen, die in Taubergießen und an den Ufern des Rheins besonders reich und sensibel sind. (…) Dieses Projekt soll ein Beispiel für die Transformation im Bereich Energie und Umwelt sein, wo Deutschland und Frankreich Seite an Seite mit europäischen Partnern arbeiten. Wir unterstützen den Europa-Park voll und ganz beim Bau eines neuen deutsch-französischen Entwicklungszentrums. »

Zwischen den Gemeinden Sundhouse und Diebolsheim wird das „Europa Vallée“ auf 150 Hektar Ackerland verteilt. Ein Projekt, das im Elsass wegen seiner Auswirkungen auf die landwirtschaftlichen Flächen und die Umwelt im Allgemeinen kritisiert und angefochten wird.

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Rückzug der Behörden

Im Oktober 2020 hat die Agentur für die Entwicklung des Elsass (ADIRA) eine mit 260.000 Euro dotierte Studie „Über eine verantwortungsvolle und nachhaltige Wirtschafts- und Tourismusentwicklung im Mittelelsass“ in Auftrag gegeben. Das in der Studienspezifikation festgelegte Ziel: „Stärkung der Perspektiven für die Umsetzung des Projekts Europa Vallée“.

Auszug aus dem Buch Special Technical Clauses for the Study of Responsible and Sustainable Economic and Tourism Development in Central Alsace. (Dokument eingereicht)

Schwarz-Weiß-Informationen, die Monique Jung, Direktorin von ADRA, in einem Artikel vom 19. Mai 2022 bestritten hat 20 Minuten Straßburg :

„C’est fallacieux de réduire le groupement de commandes à Europe Vallée, qui est l’une 25 or 40 autres projetsconcernés par la réflexion, sur un périmètre qui s’étend de Strasbourg à Mulhouse et du versant elsässisch des Vosges black Wald. »

Der Direktor von ADRA stellt fest, dass das Projekt dasselbe bleibt. Auf die finale Präsentation der Studienergebnisse müssen wir bis zum zweiten Halbjahr 2022 warten.

In einem Brief des Präsidenten der Gemeinschaft Elsass (CeA) an Pascal Lacombe von der Gruppe „Le Cauldron des Alternatives“ bestätigt der gewählte LR auch, dass „die Studie sich nicht auf ein operatives Projekt, sondern auf ein potenzielles Gebiet bezieht. (…) In diesem Rahmen wird die Angemessenheit der Angemessenheit der Studie geprüft. Das Projekt der Territorien und Denkräume wird von einem Vertreter wie dem Europa-Park umgesetzt. »

Von der Rue89 Straßburg kontaktiert, möchte das Management des Europa-Parks „nicht über das Projekt Europa Vallée kommunizieren“. Die Zentrale Verwaltungsbehörde reagierte nicht auf unsere Anfrage.

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