Fall Skripal – Österreichischer Diplomat des Durchsickerns von Dokumenten verdächtigt

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Verschiedene Medien behaupten, der ehemalige österreichische Botschafter in Indonesien habe geheime Dokumente an einen ehemaligen Geheimagenten weitergegeben, der der Spionage für Russland beschuldigt wird.

Sergei Skripal wurde mit dem Nervengift Novichok getötet.

Frankreich Presseagentur

Ein hochrangiger österreichischer Diplomat, der kürzlich seines Amtes enthoben wurde, wird verdächtigt, geheime Dokumente über den Nervengift Novichok und Skripal-FallDas teilten österreichische Medien am Samstag mit.

Von AFP kontaktiert, berichtete das österreichische Außenministerium, Botschafter Johannes Petterlich in Indonesien sei Mitte Oktober seines Amtes enthoben worden, nachdem er ein „Gerichtsverfahren“ gegen ihn eingeleitet hatte. Zu den Anklagen gegen den Diplomaten, den Generalsekretär des Ministeriums zwischen 2018 und 2020, wurden offiziell keine Angaben gemacht.

Mais selon les quotidiens “Die Presse” et “Der Standard”, qui ont eu accès à une ordonnance du tribunal, M. Peterlik a transmis en octobre 2018 des Dokumentes classifiés à un ex-agent secret autrichien, accusé d’espionnage au profit de Russland.

Die Ermittler stützen sich auf ein Video des ehemaligen BVT-Beamten, das die fraglichen Akten zeigt, und auf dessen regelmäßige Kontakte mit dem Diplomaten, dessen Telefon und Computer Anfang September beschlagnahmt wurden.

Die österreichischen Behörden haben dieses Dossier von der Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) mit Sitz in Den Haag (Niederlande) erhalten, und Herr Peterlik bat um ihre Vorlage. Die Zeitung “Day Press” zitierte Ermittler mit den Worten, “die internationale Zusammenarbeit im Bereich der Geheimdienste ist in Gefahr”.

Die Dokumente enthielten Informationen über die Zusammensetzung von Novichok, einem Neurotoxin, das zu Sowjetzeiten für militärische Zwecke entwickelt wurde. Es enthielt auch Informationen über die Vergiftung des ehemaligen russischen Doppelagenten Sergei Skripal, die sich im März 2018 in der Stadt Salisbury in England ereignet hat.

Wirecard-Betrugsskandal

Die Ermittlungen wurden ursprünglich im Zusammenhang mit dem massiven Betrugsskandal um Wirecard eingeleitet. Le responsable des opérations de cette société de paiements en ligne, Jan Marsalek, aurait voulu impressionner of commerciaux en 2018 à Londres und exhibant les fichiers de l’OIAC, nicht die ursprüngliche autrichienne avait é Journalism un prouvé codeté.

Die von der deutschen Justiz gesuchte Person ist noch auf freiem Fuß. Sowohl Herr Marsalek als auch Wirecard-Gründer Markus Braun, die wegen Betrugs und Geldwäsche festgenommen wurden, sind Österreicher und in der Wiener Politik ein Begriff.

Skandale trübten mehrere Jahre lang den Ruf Österreichs bei Nato-Staaten, einem neutralen Land und Mitglied der Europäischen Union, aber sehr nahe an Russland. Im Juni 2020 wurde ein österreichischer Soldat im Ruhestand wegen Spionage für Moskau zu drei Jahren Gefängnis verurteilt.

(Frankreich Presseagentur)

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