Klub-Weltmeisterschaft: Pavard und Bayern sind stärker als Tigres de Geniac

Bayern München, der im vergangenen Sommer den Champions-League-Titel gegen Paris Saint-Germain im Finale (1: 0) gewann, ist der Weltmeister mit der gleichen Punktzahl. Sein französischer Verteidiger Benjamin Pavard, der am Donnerstagabend im Al-Rayyan Education Stadium in Katar der beste Torschütze war, war der Architekt.

Neben Pavard kann sich der bayerische Klub, der 2013 zum zweiten Mal nach seinem Weltmeistertitel gekrönt wurde, auch beim Video-Schiedsrichterassistenten bedanken, der nach der Abseitsposition des Münchner Tores als Abseits abgelehnt wurde. Sein erstes Saisontor, Pavard, war durchschnittlich, vor allem aus defensiver Sicht. Genau wie die genaue Zeit, in der er sich gerade befindet.

Kingsley Coman (links) und Lucas Hernandez (Mitte) stellten sich in die Mitte der Abwehr. Auf ihrer Seite haben sie sich gut geschlagen, entsprechend der Gesamtleistung der Bayern, die während des Spiels weitgehend die Kontrolle hatten.

Bereits in der ersten Halbzeit dachten die Deutschen, sie würden einen Vorteil aus einem starken Kreuzschuss von Kimmich in Guzmans kleines rechtes Netz ziehen. Nach dem Rückgriff auf VAR wurde das Tor jedoch aufgrund der Abseitsposition von Lewandowski (xviii) besiegt.

André-Pierre Gignac, der seit 2015 in Mexiko im Exil lebt und das wahre Idol des Landes ist, konnte für die Tigers, den ersten mexikanischen Verein im Finale des Wettbewerbs, keinen historischen Sieg erringen. Die in seltenen mexikanischen Momenten sehr aktiven und weitsichtigen International Trios, 35, drei Tore in der Endrunde, sorgten nur einmal für Spannung, versuchten ein akrobatisches Comeback, verfehlten sie jedoch weitgehend (83).

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