Die Weltgesundheitsorganisation bereitet sich auf die nächste Pandemie vor

veröffentlicht

Und danach?Die Weltgesundheitsorganisation bereitet sich auf die nächste Pandemie vor

Die Weltgesundheitsorganisation hat mehr als 300 Experten zusammengebracht, um eine neue Liste von Krankheitserregern zu entwickeln, die Epidemien und Epidemien verursachen können.

Getty Images

Das Gespenst von Covid scheint hinter uns zu liegen. Aber was ist als nächstes? Im Bewusstsein, dass dieses Szenario unsere Welt erneut lahmlegen könnte, hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) am Montag mehr als 300 Experten zusammengebracht, um eine neue Liste von Krankheitserregern mit dem Potenzial zu erstellen, Epidemien und Epidemien auszulösen.

Ziel der WHO ist es, die Liste der Krankheitserreger zu aktualisieren, die als Leitfaden für Forschung und Entwicklung sowie für Investitionen verwendet werden, einschließlich der Entwicklung von Impfstoffen, Screening-Tests und Therapeutika.

Als Teil des Prozesses, der am Freitag begann, hat die WHO mehr als 300 Wissenschaftler zusammengebracht, um Daten zu mehr als 25 Familien von Viren und Bakterien zu untersuchen. Ein besonderes Augenmerk der Wissenschaftler gilt „Disease X“, einem bislang unbekannten Erreger, der eine gefährliche globale Pandemie auslösen könnte.

„Schnelle und effektive Reaktion auf Epidemien“

„Die Ausrichtung auf prioritäre Krankheitserreger und Virusfamilien für die Erforschung und Entwicklung von Gegenmaßnahmen ist für eine schnelle und wirksame Reaktion auf Epidemien und Epidemien von entscheidender Bedeutung“, sagte Michael Ryan, WHO-Beauftragter für Gesundheitsnotfälle.

Er betonte, dass „es ohne erhebliche Investitionen in Forschung und Entwicklung vor der Covid-19-Pandemie nicht möglich gewesen wäre, sichere und wirksame Impfstoffe in Rekordzeit zu entwickeln“.

Antwort bis April

Diese Liste wurde erstmals 2017 veröffentlicht. Sie umfasst derzeit COVID-19, Ebola-Virus, Lassafieber, respiratorisches Syndrom des Nahen Ostens (MERS), schweres akutes respiratorisches Syndrom (SARS), Zika- und Nipah-Virus und Krankheit X.

(Presseagentur Frankreich)

Siehe auch  Der spanische Ministerpräsident gibt den Ball an Marokko zurück

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.