Freiburg ist noch nicht besiegt, Zürich gewinnt mit wertvollem Erfolg

Freiburg sieht das Leben immer noch in Rosa. In Leksand gewannen die Dragons mit 5:2 und holten damit ihren fünften Sieg in ebenso vielen Champions-League-Spielen.

Die Trauer wird sagen, dass Guteron, da er sich bereits für die K.o.-Phase qualifiziert hatte, mit einem freieren Geist spielen konnte. Fair, aber das gilt auch für die Schweden, die nach vier Spielen ebenfalls ungeschlagen sind.

Die Skandinavier griffen das Treffen mit Entschlossenheit an. Auch am sechsten Tag eröffneten sie die Wertung und verdoppelten dann ihren Vorsprung am dreizehnten. Erst da die Freiburger vollkommen zuversichtlich waren, gelang es ihnen in der mittleren Periode, den Trend umzukehren. De Domenico (21), Descharnat (31) und Marchon (32) verlegten die Partie ins andere Lager.

Ryan Gunderson ging mit seinem Schuss in die obere Ecke zum entscheidenden 4:2 in der 57. Minute, bevor Walser im leeren Käfig den Erfolg seiner Mannschaft checkte. Dobbys Männer zeigten eine beeindruckende Leistung, als der Drache ohne Prudden, Diaz und Springer nach Norden reiste. Zurück in der Aufstellung machte Reto Berra Platz für Conor Hughes.

Ru bringt 3 Punkte nach Zürich

Zürich seinerseits kam dieser Qualifikation nahe. In Mladá Boleslav gewannen die Spieler von Rijkaard Grunborg mit 1:0.

Garrett Rowes Tor in der 37. Minute reichte, um die Lions zu begeistern. Der Amerikaner hat eine schlechte Erholung der Tschechischen Republik perfekt ausgehandelt, um den einzigen Erfolg des Treffens in zahlenmäßiger Unterlegenheit zu erzielen.

Mit zehn Punkten und einem weiteren Spiel gegen denselben Gegner in einer Woche in Zürich liegt das Schicksal der Lions auf der Hand.

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Zug konnte auf seinen Starspieler Jan Kovar zählen, der München mit voller Quote verlässt. Der Tscheche erzielte nach dem dritten Warnpfiff in 26 Sekunden 4:3. Der Schweizermeister übernimmt vorübergehend den Vorsitz seiner Fraktion.

Lugano lehnte sich in Berlin gegen Eisbären zurück. 6-3 scheiterte, was die Mission des Tessins bei der Suche nach einer Teilnahme an der nächsten Etappe erschwerte. Sie treffen nächste Woche auf die Deutschen und müssen drei Punkte holen, in der Hoffnung, dass Skelletfea nicht gewinnt.

/ ATS

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