Fußball ist bei jungen Menschen ein Sport, der am Rande des Aussterbens steht

Die deutsche Zeitung sagt, der Fußball steckt in der Krise sterben gefühlt. Der beliebteste Sport der Welt verliert seine Aura mit den Z- und Alpha-Generationen, angewidert von der exzessiven Modifikation von Disziplin und Praktiken zu einer anderen Zeit.

Mode schimpft unter Fußballfans. Ob in langen Kommentaren oder auf Twitter: Überall kehren feurige Ex-Fans dem größten Hobby der Welt den Rücken. Was Bundesliga, Vereine und Sponsoren ärgert. Denn ihr finanzieller Kredit basiert auf der Leidenschaft der Fans. Seine Anhänger sind nicht nur die Seele des Sports, sondern auch seine wirtschaftliche Basis. Wenn sie verschwinden und die Nachfolge nicht folgt, ist das Wirtschaftsmodell Fußball dem Untergang geweiht.

Das Gespenst des Verschwindens von Fans ist präsenter denn je – und das nicht erst seit der Pandemie. Für die Branche ist das Virus eine treffende Erklärung. Ja, heutzutage sind die Stadien menschenleer. Und die Zuschauer, die zum ersten Mal dorthin gingen, wurden noch seltener. Allerdings ist es sehr selten, dass Plätze, die besetzt werden können, und das sind nur wenige, vollständig besetzt sind. In diesem Jahr waren in den ersten 14 Tagen der Bundesliga-Spiele nach Angaben des Deutschen Fußball-Bundes (DFL) etwa 15 % dieser Plätze leer.

Diese Ernüchterung hat ihre Gründe: Die Aussicht auf eine Weltmeisterschaft, die niemand will, mitten in der Wüste. [Elle doit avoir lieu au Qatar, en 2022.] Ein verfaulter internationaler Verband und hochkarätige Klubs arbeiten an einem eigenen Premier-League-Projekt. Teure Tickets und in Deutschland historische Müdigkeit durch die Dominanz des FC Bayern München, der alle Titel holte. Vor allem aber haben die Fans die Kommerzialisierung des Fußballs satt und halten laut der Voting-App FanQ 75 % für übertrieben.

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Zu wenige digitale Interaktionen

All dies verschiebt die Generation Alpha und Z – die Teenager und jungen Erwachsenen, die die Tribünen für die nächsten Jahrzehnte füllen sollten – merklich. Bedeutet dies, dass dieser bei allen beliebte Sport zu Ende geht? Rüdiger Maas, Gen Z-Experte am Institut für Generationenforschung, sieht eine Reihe von Anzeichen dafür. Jugendwerte passen heute weniger zum Fußball. Er schätzt, dass das wahre Ausmaß dieser Enttäuschung und ihrer wirtschaftlichen Auswirkungen erst in einem Jahrzehnt oder länger zu spüren sein wird, wenn die Menschen heute in den Fünfzigern oder Sechzigern aufhören werden, ins Stadion zu gehen.

Rüdiger Maas sagt voraus, dass alle vom Verschwinden bedroht sind. Denn „analoge Lore“ und „feste Ereignisse“ haben nichts mit Generation Z und Alpha zu tun. Weil die Spiele so lang sind, ist Fußball so langsam, mit wenig digitaler Interaktion. Florian Vollert, Wirtschaftsmathematiker an der Privatuniversität Schloss Seeburg, Österreich, ergänzt: „Kinder und Jugendliche haben heute weniger Freizeit, um sich dem Fußball zu widmen, egal ob sie aktiv spielen oder passiv konsumieren.“ Rüdiger Maas nennt die neuen, zeitraubenden Aktivitäten, die dem Fußball Konkurrenz machen: „Elektronische Spiele, Live-Streaming, Online- und Smartphone-Spiele, YouTube und Twitch.“

Grizzly-Anhänger

Das Szenario könnte etwa so aussehen: Ältere Fans verschwinden, jüngere Fans übernehmen nicht und die Stadien, ein wichtiges Mitglied der Fußballwirtschaft, sind dauerhaft halb leer. Infolgedessen gehen die Spieleinnahmen zurück, ebenso wie die Vereins- und Ligaeinnahmen. Dann ziehen sich Sponsoren aus den Stadien zurück und Vereine verlieren Werbeeinnahmen. Die nächste Stufe, sehr schwierig für den Wirtschaftssektor: die Öffentlichkeit

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Felix Eck

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Quelle

„Le Monde“, das Flaggschiff der Springer-Versionen, ist so eine Art Figaro Deutscher Stil. Es ist sehr vollständig im Wirtschaftsbereich und wird auch wegen seiner Seiten über Tourismus und Immobilien gelesen. Insbesondere mit der Analyseabteilung,

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