Subunternehmer-Messe beginnt unter freiem Himmel

Die EPHJ Watches Sub-Exhibition öffnete am Dienstag ihre Pforten mit der Teilnahme von 530 Ausstellern auf der Palexpo.

In einer Mitteilung vom Dienstag teilten die Veranstalter mit, dass „die EPHJ-Messe seit Juni 2019 aufgrund der Pandemie aus dem Messegelände abwesend ist und als erste Veranstaltung dieser Größenordnung in der Schweiz seit Beginn ihre Pforten öffnet“ der Gesundheitskrise.” .

Neben der Uhrmacherrolle sind die teilnehmenden Unternehmen teilweise auch Zulieferer für die Schmuck-, Medizin- und Mikrotechnikbranche. „Dies unterstreicht den aktuellen Trend der medizinischen Diversifizierung für Zulieferer, die dank ihrer hochpräzisen Kompetenz eine Tradition in Uhrmacher- und Präzisionstechnik haben“, erklärt EPHJ.

Von den 530 anwesenden Ausstellern kommen 25 % aus dem Ausland, davon 15 % aus Frankreich, 4 % aus Deutschland und etwa 3 % aus Italien. Die Ausstellung behauptet, dass “insgesamt 13 Länder vertreten sind”.

Auf nationaler Ebene waren die Kantone Neuenburg, Jura, Bern, Genf, Waadt und Zürich am stärksten vertreten.

Sektor-Relaunch

Wir wollten, dass der EPHJ ein starkes Zeichen für die wirtschaftliche Erholung nach der Krise ist. (…]Wir wussten, dass wir keine Ausgabe wie die vorherigen mit mehr als 800 Ausstellern und 20.000 Besuchern hatten, aber die Beteiligung an dieser 19. Ausgabe hat alle unsere Hoffnungen erfüllt, versichert Alexandre Caton, EPHJ-Salondirektor.

Viele EPHJ-Teilnehmer haben im Jahr 2020 einen Umsatzeinbruch erlebt, da die Schweizer Uhrenindustrie, ihr wichtigster Absatzmarkt, von der Coronavirus-Pandemie hart getroffen wurde. Einige Unternehmen mussten sich entscheiden, einige ihrer Mitarbeiter zu entlassen oder Insolvenz anzumelden.

Der Schweizer Uhrenexport, ein wichtiger Indikator, ging im Jahr 2020 um mehr als 20% auf 16,98 Milliarden Franken zurück. Die Uhrenhersteller haben jedoch seit Jahresbeginn dank der wiederbelebten Nachfrage in Ländern wie China und den USA allmählich wieder Farbe bekommen. .

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Von Januar bis Juli blieb der Wert der Überseelieferungen der Uhrenindustrie im Vergleich zum Vorjahreszeitraum in etwa konstant (+0,8%) und erholte sich im Jahresverlauf um 49,6% auf 12,7 Milliarden Franken. Allerdings gingen die Exportmengen insbesondere in der Einstiegs- und Mittelklasse weiter zurück, was die Subunternehmer indirekt benachteiligte.

/ ATS

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