WENN HITLER DAS PINK RABBIT NIMMT, KOMMT DIE GESCHICHTE VOM EXILEMENT MIT ALLEN AN

Beruf von Alexis LeBron 13. Januar 2021

In dieser Adaption einer in Deutschland sehr populären Autobiografie schildert Regisseurin Caroline Link das erzwungene Exil einer jüdischen Familie auf der Flucht vor dem NS-Regime. Indem er die Perspektive eines Kindes wählt, um diese sehr dunkle Zeit unserer Geschichte zu beobachten, ordnet er sich in die Linie mehrerer Filme ein, deren scheinbare Leichtigkeit vor allem in Deutschland viel diskutiert wurde.

Zitat aus einem Bestseller aus der deutschen Kinderliteratur

1971 veröffentlichte die Schriftstellerin Judith Kerr einen Roman, der auf ihrer persönlichen Geschichte während der Machtergreifung der Nazis in Deutschland basiert: Als Hitler das rosa Kaninchen nahm. Das über eine Million Mal verkaufte Buch erzählt die Geschichte von Anna, einer jungen Neunjährigen aus Berlin, die 1933 mit ihrer Familie in der Schweiz und dann nach Paris aufgrund der ersten Verfolgung durch das Regime ins Exil gezwungen wurde. Die Nazis gegen ihn ein Vater, ein Journalist und ein Jude. Wenn sie unterwegs ist, kann sie nur eines ihrer liebsten Kuscheltiere mitnehmen und zwingt sie, ihren kuscheligen rosa Hasen aufzugeben.

Das Gameplay des Films symbolisiert das Ende der Kindheit und den Verlust der Unschuld sowie des Lebens und der Freunde, die sie zurückgelassen hat, bevor sie sich den vielen Leiden stellen muss, die vielen Flüchtlingen gemeinsam sind: Entwurzelung, Feindseligkeit der lokalen Bevölkerung (via Antisemiten in seinem Fall) und die Schwierigkeit, sich an sein neues Leben anzupassen, da er ständig neue Sprachen lernen und in seinen sozialen Beziehungen von vorne beginnen muss. Wie der Roman von Judith Kerr spricht auch der Film von Caroline Link nicht genau über das Leben unter Nazi-Deutschland – dessen Schrecken sich außerdem nicht zeigen. Wenn Hitler es mit dem Pink Rabbit aufnimmt, ist das eher als Rechenschaft darüber zu verstehen, was es heißt, ein Flüchtling zu sein, die Situation ist leider wichtiger denn je.

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Der Oscar-prämierte Regisseur ist zurück

Caroline Link ist nicht bei ihrem ersten Versuch, ein autobiografisches Buch über eine jüdische Familie auf der Flucht vor dem Nationalsozialismus zu adaptieren. Bei NOWHERE IN AFRICA (2001, Oscar für den besten ausländischen Film 2003) brachte die Regisseurin den Roman UNE ENFANCE AFRICAINE der deutschen Schriftstellerin Stephanie Zweig auf die Leinwand, der auf ihrer persönlichen Geschichte basiert. Wir verfolgen das Exil jüdischer Eltern und ihrer Tochter in Kenia auf der Flucht vor der Verfolgung durch das Nazi-Regime.

Während die Eltern große Schwierigkeiten haben, sich an dieses neue Leben zu gewöhnen, gedeiht ihre Tochter dort und schafft es, sich mit einigen Bewohnern anzufreunden. 1998 wurde Caroline Link mit BEYOND SILENCE bekannt, einem bereits für einen Oscar als bester ausländischer Film nominierten Spielfilm, in dem Sylvie Testod ein Mädchen spielt, das ihren gehörlosen Eltern hilft, aber davon träumt, sein Leben zu widmen zur Musik. Ein Szenario, das dem von The Bellaire Family (Eric Lartigau, 2014) seltsam ähnlich ist.

Der Zweite Weltkrieg aus den Augen eines Kindes

Es erschien Ende 2019 in Deutschland, als HITLER GETS THE PINK RABBIT unweigerlich mit einem anderen zeitgleich erschienenen Spielfilm verglichen wurde, der ein ähnliches Thema behandelt. Ce film, c’est bien sûr JOJO RABBIT (Taika Waititi, 2019), une sorte de conte dans lequel a enfant embrigadé dans les jeunesses hitlériennes se choisit Hitler pour ami imaginaire, a moment of sa mère Johansone cache they have. Beide Filme nehmen praktisch den gleichen Standpunkt ein, den eines Kindes, um die tragischen Folgen der Machtübernahme der Nazis auf die Leinwand zu bringen.

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Diese Idee stand auch im Mittelpunkt von LA VIE EST BELLE (Roberto Benigni, 1997), einer weiteren Erzählung, in der ein jüdischer Vater und sein Sohn in ein Konzentrationslager deportiert werden, was erstere glauben lässt, dass sie sich in einem Spiel befinden, in dem Sie müssen bestimmte Dinge erledigen, um genügend Punkte zu sammeln und in einen Panzer zu steigen. Wie der Film von Caroline Link sind auch JOJO RABBIT (fünf Oscar-Nominierungen) und LA VIE EST BELLE (drei Oscars, darunter Bester ausländischer Film und Bester Hauptdarsteller für Benigni) in Deutschland sehr beliebt, weil sie (oder nicht) Nazi-Gräueltaten darstellen . . Aber all diese Werke sind gerade für das junge Publikum eine gute Einführung in diese historische Epoche.

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