Sozialer Konflikt in Guadeloupe: Die Strategie von Sebastien Licornu

Während lokale gewählte Beamte Gespräche mit der Kampfkundgebung aufgenommen haben, schnauft der Minister für Überseegebiete hart. An diesem Donnerstag nimmt Sebastien Licornu natürlich „die Vorschläge gewählter Amtsträger zur Kenntnis“, aber er hat die Gemeinden wieder in ihre Verantwortung genommen.

Sebastien Licornu beobachtet aus der Ferne das Geschehen in Guadeloupe, wo es seit dem 15. November eine Protestbewegung gibt, und hat auch viele soziale und gesellschaftliche Forderungen.
In einer am Donnerstag, 9. Dezember 2021, veröffentlichten Pressemitteilung gab der Minister für Überseegebiete bekannt, dass „nimmt Kenntnis von den Vorschlägen gewählter Amtsträger von Guadeloupe, um auf Versammlungen zu reagieren„.
Er nimmt das natürlich zur Kenntnis, weist aber erneut auf die Verantwortung der lokalen Gemeinschaften hin.

Der Minister für Überseegebiete versucht durch Beifall von Hitze und Kälte, den Staat vor substanziellen Diskussionen zu schützen.
Aus dem zweiten Satz seiner Pressemitteilung erinnert er sich, dass die Forderungen in erster Linie Gesellschaften betreffen.

Viele dieser Forderungen beziehen sich auf die Kompetenzen der lokalen Behörden. Der Minister beglückwünscht sich selbst zu der Reaktion der gewählten Amtsträger auf sie, während er ihre Umgebung respektiert.

Auszug aus einer Pressemitteilung des französischen Außenministeriums – 12.09.2021

In der aktuellen Regelung schlägt der Staat vor, nur minimale technische Unterstützung zu leisten. Wir erwähnen die Verfügbarkeit staatlicher Dienste, „Um gewählte Amtsträger bei diesen Überlegungen zu unterstützen„.

Die einzige Bedeutung von Paris besteht im Moment darin, einen Plan für junge Leute zu machen. Und auch dort begannen diese Gespräche ausschließlich mit Bürgermeistern. Anderen potentiellen Mitwirkenden wird die Möglichkeit geboten, online einzugreifen.

Ab Anfang nächster Woche wird eine Online-Beratungsplattform eingerichtet, auf der alle, die ihre Vorschläge teilen möchten, das Wort erteilen und auf Jugendfragen von Guadeloupe eingehen möchten.

Auszug aus einer Pressemitteilung des französischen Außenministeriums – 12.09.2021

Die Oudinot Street bietet jedoch die erste Antwort im Bereich Trinkwasser. Der Staat übernimmt den Cashflow der neuen gemischten Gewerkschaft nicht, fördert aber Investitionen in die Instandsetzung von Versorgungsnetzen.

Das Land ist bereit, im Rahmen eines Interimsvertrags mit der SMEAG Investitionen in die Trink- und Abwasserinfrastruktur zu unterstützen.

Auszug aus einer Pressemitteilung des französischen Außenministeriums – 12.09.2021

Sebastien Licornu, der als Mitglied der Regierung spricht, bleibt bei den Impfvorschriften für Pflegekräfte fest. Das sagte der MinisterBildung und DialogDas zahlt sich aus: 281 Gesundheits- und Krankenpfleger haben in den letzten drei Wochen ihren Impfstatus geklärt, 68 davon haben sich für Begleitworkshops angemeldet.

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Endlich bestätigtausgestreckte Hand„Nur für Gemeinden…
Die Beteiligung des Staates an diesem Konflikt so gering wie möglich zu halten, scheint das Ziel von Paris zu sein.
Zur Erinnerung: Sebastien Licornu hat am vergangenen Dienstag bei der Eröffnung des Außenwirtschaftstreffens in Frankreich diese gewählten Vertreter von Guadeloupe nicht ausgeliefert. Er bestätigte, dass er mit einigen Bürgermeistern diskutiert, die „klammern sich an„.
Sébastien Lecornu betonte, dass Mittel für subventionierte Beschäftigung in unserer Gegend nicht abgeschrieben würden, oder zeigte sich überrascht, dass für den Bau der neuen CHU lokale Firmen externes Know-how einbringen.
Was in Guadeloupe zu Spaltungen innerhalb der politischen Klasse führt, während Gemeindepräsidenten, Abgeordnete und Senatoren mehrere Tage lang mit einer Stimme sprechen.
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Lesen / Erklärung von Sebastien Licornu: „Vorschläge gewählter Amtsträger von Guadeloupe“ – 12.09.2021

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