Spanien: Was ändert sich beim Grenzübertritt ab Montag, 7. Juni

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Um den Tourismus im Land anzukurbeln, hat Spanien beschlossen, die Regeln für den Zugang zu seinem Hoheitsgebiet zu lockern. Ab Montag, 7. Juni, kann jeder geimpfte Ausländer die Landesgrenzen überschreiten, ohne einen negativen PCR-Test vorlegen zu müssen. Auch in Frankreich werden die Regeln für Europäer ab dem 9. Juni gelockert.

Spanien bereitet sich bereits darauf vor, Touristen für die Sommersaison zu empfangen. Der Staat beschloss, die Zugangsregeln auf seinem Territorium zu lockern. Ab Montag, 7. Juni, kann jeder geimpfte Ausländer unabhängig von seiner Herkunft die spanische Grenze überqueren, teilte Premierminister Pedro Sanchez am Freitag, 4. Juni, mit.

Derzeit ist ein negativer PCR-Test von weniger als 72 Stunden für alle Personen über 6 Jahren erforderlich, die in iberisches Territorium einreisen möchten (außer Grenz- und Straßenarbeiter). Es wird auch nach dem 7. Juni für ungeimpfte Personen erforderlich sein, die die spanische Grenze überqueren möchten.

Auch Frankreich lockert seine Beschränkungen

Frankreich seinerseits wird auch die Regeln für den Zugang zu seinem Hoheitsgebiet lockern. Ab dem 9. Juni können alle geimpften Europäer (zwei Dosen) nach Vorlage eines von der Europäischen Union beglaubigten Impfausweises in Papierform oder einer Gesundheitskarte nach Frankreich einreisen. Bis zum 9. Juni müssen Personen über 11 Jahren noch einen negativen PCR-Test für weniger als 72 Stunden einreichen, um die spanische Grenze zu überqueren und auf französisches Territorium zurückzukehren.

Die Ausgangssperre wird bis zum 9. Juni bis 21 Uhr andauern. Dann geht es um 23 Uhr vorbei und wird am 30. Juni aufgehoben.

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