UEFA Champions League – Viertelfinale – Mit Jerome Boateng und David Alaba bereitet sich Bayern München auf den defensiven Transfer vor.

UEFA Champions League – Viertelfinale

Die Seite wird diesen Sommer in Bayern München umgedreht, mit den geplanten Abfahrten von Jerome Boateng und David Alaba, beide am Ende ihres Vertrages. Aber wie immer hat der deutsche Verein den Vorsprung, um diesen Zeitwechsel zu ermöglichen.

In Bayern droht das Ende des Applaus. Der wenige Wochen entfernte FC Bayern München verzeichnete den Abgang von David Alaba und Jerome Boateng, die beide am Ende ihrer Saison am Ende ihres Vertrages standen. Die beiden Spieler, die 2008 bzw. 2011 nach München kamen, haben insgesamt 861 Spiele für die Bayern bestritten. Die Schlüsselelemente stammen aus den acht aufeinanderfolgenden Bundesligatiteln seit 2013 und dem Gewinn der UEFA Champions League in den Jahren 2013 und 2020, als die Verteidiger ihr Abenteuer in München beendeten, indem sie erneut Teammanager waren. In dieser Saison hat David Alaba 31 Mal (von insgesamt 35) in allen Wettbewerben in Axis Defense gestartet. Oder mehr als sein deutscher Kollege. In der Bundesliga wurde Hansi Flicks Lieblingsscharnier 16 Mal aufgereiht. Als sie zusammen starteten, erzielten die Bayern durchschnittlich 2,37 Punkte. Eine starke Bindung, die gut läuft und Fragen für die nächste Saison aufwirft. Wie wird Bayern München dieses effektive Paar ersetzen?

Die Rekruten von gestern sind die Lösungen von morgen

Bayern München hat wie immer Vorfreude gezeigt und der angekündigte Defensivwechsel wird nicht schnell stattfinden. Noch besser ist, dass es seit dem Sommer 2019 mit der Ankunft von Lucas Hernandez und Benjamin Pavard akribisch vorbereitet wurde. Mit einer Gesamtsumme von 115 Millionen Euro (80 für Hernandez und 35 für Pavard) haben die Weltmeister von 2018 bereits in zwei Spielzeiten 133 Spiele unter dem roten Trikot bestritten. Wenn sie hauptsächlich zur Besetzung der bayerischen Verteidigungsspuren eingesetzt wurden, wurden die beiden Teams in der Innenverteidigung geschult und stellen mehr als zuverlässige Alternativen zu Alaba-Boatengs Paar dar, auch wenn es so aussieht, als würde Pavard seinen Platz auf der rechten Spur halten. Aber ein anderer französischer Nationalspieler wird der Partei beitreten. Um uns ein wenig mehr daran zu erinnern, dass der Verein Frankreich liebt, sind die Bayern im vergangenen Jahr offiziell für 42,5 Millionen Euro bei Dayot Obicano von RB Leipzig eingetroffen.

READ  Norwegens Titel vor Schweden

Während Jerome Boatengs Abgang noch nicht verzeichnet ist, hatten die Bayern bereits einen soliden Ersatzspieler, der bereits an Bundesligaspiele gewöhnt war. Denn Akklimatisation und Vertrautheit mit der deutschen Meisterschaft sind einer der Hauptfaktoren, die die Münchner Verwaltung bei der Verstärkung ihres Teams berücksichtigt. Die Anwerbung von Pavard, der zuvor zwei Spielzeiten (darunter eine in D2) bei Stuttgart gespielt hat, ist Teil dieser Perspektive. Mit 22 Jahren hat Dayot Upamecano nicht nur 106 Spiele in der deutschen Liga bestritten, sondern auch solide Erfahrungen in der UEFA Champions League gesammelt (20 Spiele und eine Reise ins Halbfinale der vergangenen Saison). Über dieses französische Trio ist die Zukunft von Niklas Sol ungewiss. Der deutsche Panzer wurde in dieser Saison 32 Mal von Flick eingesetzt, und der im Juni 2022 auslaufende Mietvertrag wurde nicht verlängert. Für Javi Martinez ist er auch in der Lage, in der Innenverteidigung zu spielen und am Ende der Saison vertragsfrei zu sein. das Ende der Saison. Das bayerische Abenteuer scheint sich zu nähern.

Erwartete Verstärkung an den Flügeln

Auf dem Papier haben die Bayern in der nächsten Saison drei Verteidiger (Lucas Hernandez, Daiot Obicano und Niklas Soleil) sowie eine Option für Benjamin Pavard. Die Zukunft scheint auf lange Sicht für den jungen französischen Spieler Tangi Nianzo Cuase (18) zu liegen, der mehr Verletzungen hat und in dieser Saison nur zwei kleine Spiele bestritten hat. Bayern München muss jedoch seine Verteidigungsspuren festigen. Auf der linken Seite muss ein Ersatz für den Kanadier Alfonso Davis gefunden werden. Der Name des Leserspielers Omar Richards (Englisch D2) wird laut englischen und deutschen Medien in den bayerischen Zeitungen erscheinen. Das 23-jährige Team kann im kommenden Juni kostenlos einen Vierjahresvertrag in Bayern unterschreiben. Auf der rechten Seite wird ein weiterer Engländer in der Person von Max Aarons verfolgt. Laut Sky Sports haben die Verhandlungen bereits begonnen und Norwich fordert einen Scheck über 40 Millionen Euro für den 21-jährigen Außenverteidiger. Das Transferfenster wird für die Bayern diesen Sommer spannend. Aber die Bayern haben dank der Vorfreude, die sie für ihr Geheimnis haben, bereits die soliden Elemente, dem Abgang der beiden Vereinsikonen bestenfalls nahe zu kommen.

READ  Abreise nach Japan nach Sakai?

Corentin Richard

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.