Zwei verrückte Wochen von Quentin Juilliard

Quentin Juillard bereitet sich auf zwei arbeitsreiche Wochen vor. Ajoulots Impuls nimmt an diesem Wochenende mit der Schweizer Nationalmannschaft an der Junioren-Europameisterschaft in Winterberg (Freitag und Samstag) in Deutschland teil, bevor es nächste Woche mit der Jugend der Welt in Innsbruck, Österreich, weitergeht. Der 25-jährige Jurassic wird im Viererbob antreten, der bereits seit dem Herbst im Europacup mit Kapitän Jan Mulliner auf internationaler Ebene unterwegs ist. „Ich freue mich wirklich sehr, Teil dieses Teams zu sein. Wir haben Zugs Fahrer Timo Rohner, und er ist sehr stark. Wir haben ein sehr gutes Team“, atmet Agolot, der seine neuen Teamkollegen kennenlernen musste. „Wir müssen uns beim Einchecken ein wenig synchronisieren, in Harmonie sein, um einen guten Start zu haben. Das haben wir durch Simulationen mit Bob in die Garage gestellt, um so schnell wie möglich nach Hause zu kommen“, sagte Quentin Guillard, der sprach auch während der Feiertage, diese beiden Fristen gut zu handhaben.

Trotz eines talentierten Schweizer Teams weiß der Jura, dass der Wettbewerb zwischen den deutschsprachigen Nachbarn hart sein wird. „Die Deutschen sind sehr stark auf ihrer Strecke. Es wird schwer, sie zu bekommen. Aber mit einem sehr guten Impuls und einer sehr guten Erfahrung kann man bei der EM von den Top-5 oder den Top-6-Anwärtern träumen. Für die WM.“ in Innsbruck wird es notwendig sein, das Niveau zu sehen“, sagt Quentin Julliard locker. Diese beiden Termine im Voraus sollten die Karten angesichts der im folgenden Monat ankommenden Olympischen Winterspiele nicht ändern. Die Schweizer Teams sind bereits gebildet und das Ajoulot-Motiv ist nicht enthalten. / jpi

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