1500 auf See gerettete Migranten warten auf den Hafen

fast 1500 Rettung von Migranten beim Versuch, Europa durch Überqueren zu erreichen Mittelmeer Die NGOs warteten auf Donnerstag, den 28. Juli, um aussteigen zu können.

659 Menschen befanden sich an Bord der Geo Barents von Médecins sans Frontières (MSF), 387 an Bord der Ocean Viking bei SOS Méditerranée und 438 an Bord der SeaWatch3 der Organisation SeaWatch.

Am Abend gab SeaWatch bekannt, dass die italienischen Behörden ihrem Boot erlaubt hatten, nach dem italienischen Boot den Hafen von Taranto zu erreichen. „Großer Trost, aber auch Schrecken: Uns erwarten zwei Reisetage, die für die, die schon so viel gelitten haben, zusätzliches Leid bedeutet.“, bedauert die NGO auf Twitter.

Tausende Migranten sind in den vergangenen Wochen auf den italienischen Inseln Lampedusa und Sizilien auf provisorischen Booten oder klapprigen Fischerbooten angekommen oder sogar von NGOs oder der italienischen Küstenwache auf See gerettet worden. Seit dem 1. Januar sind nach Angaben des Innenministeriums 38.778 Menschen auf dem Seeweg in Italien angekommen, verglichen mit 27.771 im gleichen Zeitraum im Jahr 2021 und 12.999 im Jahr 2020.


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