Die Schweiz wird das System radikal ausbauen

Die Verlängerung umfasst alle Personen ab 16 Jahren und gilt bis zum 24. Januar 2022. Die Maßnahmen können jedoch vorher aufgehoben werden, wenn sich die Lage in den Krankenhäusern verbessert.

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Während in Frankreich die Gesundheitserlaubnis demnächst auf Personen im Alter von 12 bis 17 Jahren ausgeweitet wird, hat sich die Schweiz für einen ähnlichen Weg entschieden. Der Bundesrat hat am Mittwoch bekannt gegeben, dass Sie ab Montag, 13.

Die Verlängerung betrifft Personen über 16 Jahre und gilt bis zum 24. Januar 2022. Die Maßnahmen könnten jedoch zuvor aufgehoben werden, wenn sich die Lage in den Krankenhäusern verbessert.

Die Schweizer Regierung begründet diese bei einem Teil der Schweizer und bei einigen Fachleuten unpopulären Massnahmen mit „Die Situation in den Krankenhäusern ist angespannt und die Auslastung der Intensivbetten sehr hoch“. Außerdem steigt die Zahl der Infektionen und „Auch der Anteil der nicht mit Masern infizierten Bevölkerung bleibt zu hoch, um eine neue und wichtige Infektionswelle zu verhindern.“, bestätigt die Pressemitteilung. Die grosse Mehrheit der Kantone unterstützte das Erweiterungsprojekt. Sie müssen die Einhaltung der Maßnahmen sicherstellen.

Der Bundesrat wird am 17. September auch über das neue Verfahren für die Einreise von Ungeimpften und Ungeimpften in die Schweiz, zwischen wiederholter Untersuchung oder Einführung einer Quarantäne nach Vorlage eines negativen Einreisetests, entscheiden. Die Kontrollen zur Einhaltung der Vorschriften sollten intensiviert und die Geldbußen erhöht werden. Die Nichteinhaltung der Quarantäne kann mit einer Geldstrafe von 10.000 Franken (rund 9.200 Euro) geahndet werden.

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Nach Angaben des Bundesgesundheitsministeriums vom Mittwoch erhielten nur 59,01 % der anspruchsberechtigten Bevölkerung eine Dosis des Impfstoffs und 52,35 % waren vollständig geimpft. Das ist viel weniger als in Frankreich, wo von den 58 Millionen anspruchsberechtigten Franzosen nach Anfang September veröffentlichten Zahlen nur etwa 20 % nicht vollständig gegen Covid-19 geimpft sind.

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